Hochlanderlebnisse | Island

18 Tage mit mind. 5 / max. 8 Teilnehmer ab 3.790,- €

Das sagenumwobene isländische Hochland ist der unwirtlichste und geologisch aktivste Teil Islands. Unzählige Mythen berichten von Gesetzlosen, die in dieser kargen Landschaft ihr Leben fristeten. Wie mögen die schillernd bunten Geothermalgebiete, rauen Gletscherränder und mächtigen Vulkankrater in der weiten Einöde wohl auf diese Menschen gewirkt haben? Mit maximal acht Teilnehmern erkunden wir die wüstenartige, surreal wirkende Welt im Zentrum Islands.

Außer dem zentralem Hochland lernen Sie die Fjord- und Gebirgslandschaft Nord- und Ost-Islands sowie die Gletscherlandschaft Süd-Islands kennen. Wir übernachten in einfachen, schön gelegenen Hochlandhütten sowie Gäste- und Ferienhäusern im Schlafsack. Eine kontrastreiche Hochlandtour für Entdecker!

Reiseverlauf | Unterkunft & VerpflegungReisecharakter & Anforderungen | Karte | Leistungen, Termine & Preise | Galerie

Reiseverlauf der Hochland-Tour

1. Tag: Ankunft auf der Halbinsel Reykjanes

Nach Ihrer Ankunft am internationalen Flughafen Keflavík empfängt Sie Ihr(e) Reiseleiter(in) in der Ankunftshalle. Je nach Tageszeit haben Sie anschließend Gelegenheit, sich bei einem Spaziergang oder einem heißen Bad auf die neue Umgebung einzustimmen und Ruhe für die kommenden Wochen zu finden. Grindavík besitzt einen aktiven Fischereihafen und vermittelt einen guten Eindruck vom Alltagsleben in einer kleinen isländischen Hafenstadt. Bei Spät-/Nachtankunft nur Abholung und Übernachtung … Übernachtung in Reykjanes/Grindavík

Die Gletscherzungen Skálafellsjökull & Heinabergsjökull

Die Gletscherzungen Skálafellsjökull & Heinabergsjökull © contrastravel

2. Tag: Von Reykjanes über Þingvellir/Geysir/Gullfoss zum Kerlingarfjöll

Wir brechen früh auf und verlassen die jungvulkanische Reykjanes-Halbinsel entlang der Südküste. Unser erstes Ziel ist der geologisch und historisch bedeutende Þingvellir-Nationalpark. Im Geothermalgebiet Geysir verzaubert die Springquelle Strokkur die zahlreichen Besucher. Nicht weit entfernt zwingt der Gullfoss den Gletscherfluss Hvítá tosend in eine tektonische Spalte. Hier am „Goldenen Wasserfall“ beginnt die Hochlandpiste Kjölur, die uns über das wüstenartige Hochlandplateau führt … ÜN Zentrales Hochland/Kerlingarfjöll

3. Tag: Kerlingarfjöll

Von der Oase am Fuß des Kerlingarfjöll-Massivs führen herrliche Wanderwege zum Geothermalgebiet im Zentrum der Vulkanberge. Unterwegs eröffnen sich weite Ausblicke über das zentralisländische Hochplateau. Dann beginnt es zu dampfen und zu brodeln. Wir durchwandern eines der höchstgelegenen Geothermalgebiete Islands. Buntes Rhyolith-Gestein wird von farbenprächtigen Sinter- und Schwefelablagerungen sowie leuchtend grünen Moosen überlagert … ÜN Zentrales Hochland/Kerlingarfjöll

4. Tag: Vom Kerlingarfjöll auf die Halbinsel Tröllaskagi

Der nördliche Teil der Kjölur-Piste ist als Zufahrtsweg zu den Blöndulón-Stauseen gut ausgebaut. Nach einem kurzen Einkaufsstopp bieten sich zwei angenehme Alternativen, um den Staub des Hochlands loszuwerden: der Natur-Hot-Pot Grettislaug am Reykjaströnd und das kleine, moderne Schwimmbad von Hofsós mit Blick auf den Skagafjörður. Je nach Lust und Zeit sind auch Abstecher zum alten Torfgehöft Glaumbær, zur kleinen Torfkirche Víðimýri oder ein Stopp im bunten Fischerort Siglufjörður möglich … ÜN Nord-Island/Tröllaskagi

5. Tag: Svarfaðardalur

Die Halbinsel Tröllaskagi wird geprägt von mächtigen Basaltplateaus mit weiten, saftig-grünen Trogtälern. Umgeben von hohen, teils vergletscherten Bergen liegt das Svarfaðardalur gut geschützt in ihrem Zentrum. Unser Quartier ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in dieser beeindruckenden Umgebung. Vom Hafenstädtchen Dalvík aus sind Walbeobachtungs-, Angel- und Reittouren möglich (optional, ca. 75,- €/Person, 3 Stunden; Preis und Verfügbarkeit von Reittouren auf Anfrage vor Ort) … ÜN Nord-Island/Tröllaskagi

Mit dem Super-Jeep übers Eis

Mit dem Super-Jeep übers Eis © contrastravel

6. Tag: Von Tröllaskagi über Akureyri zum Mývatn

Am Vormittag passieren wir Akureyri, die schön gelegene Hauptstadt Nord-Islands, und nutzen die Gelegenheit zum Einkaufen. Das abgelegene Torfgehöft Laufás am anderen Fjordufer gibt uns einen Eindruck vom entbehrungsreichen Leben des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Auf dem weiteren Weg zum Mývatn ist ein Stopp am Goðafoss obligatorisch. Am späten Nachmittag erreichen wir den „Mückensee“ und gehen auf Entdeckungstour. Am Abend lockt ein heißes Bad in der „Grünen Lagune“… ÜN Mývatn-Region/Reykjahlíð

7. Tag: Jökulsárgljúfur

Heute erkunden wir die eindrucksvolle Welt des nördlichen Vatnajökull-Nationalparks mit atemberaubenden Einblicken in den Canyon Jökulsárgljúfur. Wenige Meter vom Dettifoss entfernt spürt man die Kraft des Wassers am ganzen Körper. Gemessen an der freigesetzten Energie ist er der mächtigste Wasserfall Europas. Am Nachmittag erkunden wir die bizarren Basaltformationen von Hljóðarklettar und die „Götterburg“ Ásbyrgi oder kehren für weitere Entdeckungen zurück zum Mývatn … ÜN Mývatn-Region/Reykjahlíð

8. Tag: Vom Mývatn zur Askja

Am Vormittag bleibt Zeit für einen Abstecher ins geologisch interessante Krafla-Gebiet. Anschließend führt unser Weg tief ins östliche Hochland. Die Ringstraße führt uns nach Osten bis zum Abzweig der Hochlandpiste F88. Vom Krater Hrossaborg werfen wir einen Blick voraus. Etwa zwei Stunden später passieren wir die Oase Herðubreiðarlindir. Drekagil am Fuß der Askja erreichen wir gegen Abend. Es lohnt sich, ganz in der Nähe unseres Quartiers, einen Blick in die „Drachenschlucht“ zu werfen … ÜN Zentrales Hochland/Askja

9. Tag: Askja

Wir unternehmen eine Wanderung ins Innere der Askja-Caldera. Je nach Wetterlage direkt vom Basislager Drekagil über den Bergrücken Dyngjufjöll oder nach kurzer Fahrt zum Nordrand des Gebirgszugs. Die Askja geologisch gesehen ist eine riesige Einbruchscaldera mit einem Durchmesser von etwa sieben Kilometern. Im Inneren erwartet uns der junge Explosionskrater Víti, der Eingang zur „Hölle“. In direkter Nachbarschaft liegt der Öskjuvatn. Der tiefste See Islands birgt so manches Geheimnis … ÜN Zentrales Hochland/Askja

10. Tag: Von der Askja zum Kverkfjöll

Am Vormittag machen wir einen Abstecher durch eine schwarze Sandwüste zum frischen Lavafeld Holuhraun, das zum sehr aktiven Vulkansystem Bárðarbunga gehört. Anschließend führen uns die Pisten F910 und F902 zum Kverkfjöll. Schon von weitem sieht man die zerrissenen Flanken des mächtigen Bergmassivs aufragen. Unter ihm sitzt eine der größten Magmakammern Islands, die im Zusammenspiel mit den umlagernden Eismassen des Vatnajökull unzählige bizarre Formen und spannende Phänomene hervorbringt. Je nach Zeit und Wetterlage unternehmen wir nach Ankunft noch eine kurze Wanderung … ÜN Zentrales Hochland/Kverkfjöll

Die Caldera des Vulkans Askja

Die Caldera des Vulkans Askja © Wolfgang Cohnen

11. Tag: Kverkfjöll

Heute erkunden wir das eindrucksvolle Kverkfjöll-Gebiet. Da die gesamte Landschaft rund um den Kverkfjöll durch ihre hohe Dynamik ständigen Veränderungen unterworfen ist, schließen wir uns einer der regelmäßig geführten Touren an (wetterabhängig/optional, 75,- bis 125,- €/Person, 3-10 Stunden). Dies ist die beste Möglichkeit, den Gletscher zu besteigen oder bei entsprechender Wetterlage das über 1.700 Meter hoch gelegene Geothermalgebiet an der Westflanke des Kverkfjöll zu erreichen … ÜN Zentrales Hochland/Kverkfjöll

12. Tag: Vom Kverkfjöll zum Berufjörður

Wir brechen früh auf und gelangen auf den Pisten F903 und F910 weiter nach Osten. Bevor wir den umstrittenen Kárahnjúkar-Staudamm passieren, lohnt ein Blick in die „dunklen Schluchten“ Dimmugljúfur. Anschließend durchqueren wir die weite Hochebene Fljótsdalsheiði und verlassen das Hochland. Je nach Ankunftszeit unternehmen wir im Tal des Lagarfljót eine kurze Wanderung zum schönen Wasserfall Hengifoss, bevor wir in Egilsstaðir, dem Verkehrs- und Handelszentrum Ost-Islands, einen Versorgungsstopp einlegen. Danach tauchen wir ein in die ruhige Welt der Ostfjorde … ÜN Ost-Island/Ostfjorde

13. Tag: Vom Berufjörður zum Vatnajökull

Das weite Delta des Gletscherflusses Jökulsá í Lóni ist im Sommer die Heimat tausender Singschwäne. Stromaufwärts hat der Fluss eine beeindruckende Landschaft aus bunten Rhyolithhängen und tiefen Schluchten geschaffen. Das Gebiet gilt als Wandertipp unter Isländern. Wir folgen ihren Pfaden. Weiter südlich prägt der riesige Plateaugletscher Vatnajökull das Bild. Je nach Lust und Zeit bewundern wir die faszinierende Eiswelt der Gletscherlagune Jökulsárlón noch am Abend … ÜN Südost-Island/Suðursveit

14. Tag: Vatnajökull

Der Südosten des Vatnajökull ist als Wandergebiet weitgehend unentdeckt. Dabei wälzen sich gerade hier eindrucksvolle Gletscherzungen zu Tal, an deren Rändern es viel zu entdecken gibt. Wir erkunden das Gebiet rund um den Skálafellsjökull. Wer diese zauberhafte Landschaft aus einer anderen Perspektive genießen will, nimmt an einer Schneemobil- oder Super-Jeep-Tour aufs Gletscherplateau oder an einer Kajaktour auf einem der Gletscherseen teil (optional, 110-175,- Euro/Person, 2-3 Stunden) … ÜN Südost-Island/Suðursveit

15. Tag: Vom Vatnajökull über Skaftafell nach Landmannahellir

Unser erstes Ziel heißt heute Skaftafell. Der dreiseitig vom Gletscher umgebene Bergrücken ist das blühende Zentrum des Vatnajökull-Nationalparks. Wanderungen verschiedener Schwierigkeit und Länge sind möglich. Anschließend durchqueren wir die Weiten der Sanderebene Skeiðarársandur. Der Weg ins südliche Hochland führt uns durch die „Feuerspalte“ Eldgjá, eine der größten Vulkanspalten der Erde. Gegen Abend erreichen wir die weite, grüne Ebene um Landmannahellir … ÜN Süd-Island/Südliches Hochland

Flüsse graben sich durch die Gletschertäler in Island

Flüsse graben sich durch die Gletschertäler in Island © contrastravel

16. Tag: Landmannalaugar

Ein Tagesausflug führt uns nach Landmannalaugar. Bereits die ersten Siedler Islands genossen die heißen Quellen dieser Region als willkommene Wohltat auf strapaziösen Hochlanddurchquerungen. Die Region um Landmannalaugar bietet faszinierende Farbkontraste. Am Fuß bunter Rhyolithberge schiebt sich ein schwarzer Obsidianstrom ins breite Tal des Gletscherflusses Jökugilskvísl. Viele reizvolle Wanderwege durchziehen das Gebiet. Am Abend kehren wir zurück ins ruhigere Landmannahellir … ÜN Süd-Island/Südliches Hochland

17. Tag: Von Landmannahellir über Reykjavík auf die Halbinsel Reykjanes

Wir verlassen das Hochland über den Fjallabaksvegur nyrðri. Das Panorama des markanten Vulkans Hekla begleitet uns. Bei einem Abstecher in den historischen Kern Reykjavíks bleibt Zeit, die Innenstadt auf eigene Faust zu erkunden. Die protestantisch-nüchterne Hallgrímskirkja dient als Ausgangspunkt. Bei einem gemütlichen Abendessen in der Nähe der „Blauen Lagune“ (Besuch optional, ca. 50,- €/Person) lassen wir den Urlaub entspannt ausklingen … ÜN Reykjanes/Grindavík

18. Tag: Heimreise

Passend zu Ihrem Flug erhalten Sie einen Transfer zum internationalen Flughafen Keflavík … Sjáumst!

Unterkunft & Verpflegung in Islands Hochland

Verpflegung während der Rundreise

Im Hochland übernachten wir in einfach ausgestatteten, in ihrer Lage alternativlosen Hochlandhütten. Die Schlafplätze dieser Unterkünfte liegen oft eng nebeneinander, in der Regel in einem oder mehreren Räumen. WC und Waschgelegenheit befinden sich im Haus oder im Nebengebäude, die Duschen befinden sich in der Regel in Nebengebäuden und sind teilweise kostenpflichtig. In einigen Hochlandhütten steht kein oder nur begrenzt elektrischer Strom zur Verfügung.

Außerhalb des Hochlands übernachten wir in handverlesenen, kleinen Gästehäusern mit sehr persönlicher Atmosphäre sowie in Gästehäusern und Ferienhäusern mit guter/geeigneter Lage. Da diese Unterkünfte sehr individuell gestaltet sind, ist es uns nicht möglich, eine feste Personenzahl pro Zimmer anzugeben. In der Regel übernachten wir in gemütlichen 2-9-Bett-Zimmern mit Einzel-, Doppel- und/oder Hochbetten. Jeder Teilnehmer sollte in der Lage sein, in der oberen Etage eines Hochbetts und im Loft/Giebel eines Ferienhauses zu schlafen.

Die nur in wenigen Unterkünften verfügbaren Einzel-/Doppelzimmer werden im Verlauf der Reise gerecht bzw. nach Bedarf verteilt. Das Platzangebot ist insgesamt sehr unterschiedlich. Obwohl wir in jeder Region die schönsten bzw. am besten geeigneten Häuser für diese Reise herausgefiltert haben, bitten wir Sie, zu beachten, dass Schlafsackunterkünfte generell wenig Raum für die Privatsphäre bieten. Bitte bringen Sie eine hierfür geeignete Einstellung mit.

Wir bereiten unsere Mahlzeiten gemeinsam zu. Für den Einkauf von Frühstück und Abend-Verpflegung ist die Reiseleitung in Zusammenarbeit mit den Teilnehmern zuständig. Tagsüber verpflegen Sie sich selbst mit Lunchpaketen. Kalkulieren Sie hierfür etwa 10,- € pro Person pro Tag ein. Außerhalb des Hochlands haben Sie etwa jeden zweiten bis dritten Tag Gelegenheit zum Einkaufen. Abends kochen wir gemeinsam oder abwechselnd in kleinen Gruppen.

Reisecharakter & Anforderungen der Islandreise

Reisecharakter

Auf dieser Minigruppenreise erkunden Sie Island mit einem unserer islandbegeisterten Reiseleiter und maximal acht Teilnehmern. Die sehr geringe Gruppengröße ermöglicht es uns, auf spontane Ereignisse und Möglichkeiten flexibel zu reagieren. Auf leichten und mittelschweren Wanderungen mit Tagesgepäck entdecken wir die landschaftliche Vielfalt Islands. Mancherorts bieten optionale Ausflugsmöglichkeiten zusätzliche Landschafts- und Naturerlebnisse. Darüber hinaus erfahren wir etwas über die isländische Kultur und lernen in kleinen Bädern und Hot Pots die Vorlieben der Isländer kennen und lieben (Badehose/-anzug nicht vergessen!).

Die Fahrstrecken legen wir im Allrad-Minibus zurück, der von der Reiseleitung gefahren wird. Bei einer Island-Hochlandreise sind längere Fahrstrecken unumgänglich. Entsprechend dem Konzept dieser Reise haben wir diese an bestimmten Tagen konzentriert, um an anderen Tagen keine oder kürzere Anfahrten zu haben. Längere Wanderungen und Erkundungen finden jeweils an den Tagen ohne Unterkunftswechsel statt. Bitte stellen Sie sich jeweils an den Tagen mit Unterkunftswechsel auf längere Fahrstrecken ein, die im Hochland in der Regel auf rauen Pisten mit wechselndem Untergrund stattfinden! Natürlich werden längere Fahrten je nach Strecke von Stopps mit Frischluftpausen, Besichtigungen oder kurzen Wanderungen unterbrochen.

Anforderungen

Die meisten Wanderungen dieser Reise haben Gehzeiten von 4 bis 5 Stunden bei einer Länge von 8 bis 12 km und einer Höhendifferenz von 300 bis 500 m. Je nach Bedingungen und Bedarf können einige Wanderungen auf Gehzeiten bis 8 Stunden, eine Länge bis 15 km und/oder eine Höhendifferenz bis 800 m verlängert werden.

Es sind 6 Wanderungen mit Gehzeiten ab 3 Stunden sowie viele weitere mit Gehzeiten bis 3 Stunden geplant. An einigen Tagen finden mehrere kürzere Wanderungen statt. Zudem ist am Kverkfjöll (Tag 11) eine lange Wanderung mit einer Gehzeit von etwa 10 Stunden und einer Höhendifferenz von etwa 1.000 m mit lokalen Guides möglich. Die meisten Wanderungen in Island bedingen Trittsicherheit auf schmalen Pfaden und in teilweise weglosem Gelände. Auf einigen Wanderungen sind steile Passagen zu bewältigen.

Länge und Niveau einzelner Wanderungen können je nach Wandergebiet und Tagesablauf dem Gruppenbedarf angepasst werden. Für alle gemeinsamen Herausforderungen der Tour sollten Sie die Bereitschaft zum Teamwork mitbringen!

Karte

 

Termine & Leistungen

Reisebeginn Reiseende Preis Verfügbarkeit
12.07.18 29.07.18 3790,- € Buchbar
26.07.18 12.08.18 3790,- € Buchbar
09.08.18 26.08.18 3790,- € Buchbar

 

  • An- und Abreise – ab/bis Frankfurt/Main inklusive vollständiger CO₂-Kompensation (andere Flughäfen auf Anfrage)
  • Unterkunft – 17 Übernachtungen in Schlafsackunterkunft im Mehrbettzimmer
  • Verpflegung – Frühstück an allen Tagen (inklusive Getränke), Abendessen an allen Tagen außer am letzten Tag (exklusive Getränke), gemeinsame Zubereitung der Mahlzeiten
  • Transfers – alle nötigen Transfers im Allrad-Minibus (wird von der Reiseleitung gefahren)
  • Programm – laut Ausschreibung
  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • Eintrittsgelder für Museen, Schwimmbäder etc. sowie die Kosten für optionale Ausflüge

Diese Rundreise kann bei nicht erreichter Mindestteilnehmerzahl bis spätestens 28 Tage vor Reisebeginn abgesagt werden. Dies ist durch die geringe Gruppengröße erfahrungsgemäß selten der Fall.

Eine detaillierte Ausrüstungsliste sowie Informationen zum Reiseland erhalten Sie mit der Buchungsbestätigung. Detailinformationen zur Reise und Ihre persönlichen Dokumente erhalten Sie etwa zwei Wochen vor Reisebeginn.

Bedingt durch Weg- und Wetterverhältnisse sowie eventuell einheitliche Teilnehmerwünsche kann es vor Ort zu spontanen Programmänderungen kommen.

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